Collagen, die ich erstelle, ohne zu ahnen, wie sie aus sich aufbauenden Gefühlen entstehen, Gedichte, die einfach Gedankenblitze sind. Die Bilder sind mit KI von mir erstellt
1.9.26
31.8.26
30.8.26
Blaue Stunde
Blaue Stunde
Ein Schiff, zum Horizont in Lot,
trägt fremde Träume übers Meer.
Am End der Welt verglüht ein Rot,
und alles Ferne lockt noch mehr.
Hoch überm Wasser schweigt das Schloss,
bewahrt, was längst vergangen scheint.
Der Wind fegt noch durch Busch und Moos,
als hätte Zeit darin geweint.
Von irgendwoher drängt ein Zug,
sein Atem weiß und wolkenschwer.
Er trägt die Welt in seinem Flug
von gestern fort- wohin, woher?
Und zwischen allem steht die Frau,
als wäre sie aus Zeit gemacht.
Im Kleid das tiefe Meeresblau,
im Blick ein Rest vergangner Nacht.
Vielleicht fuhr einst ihr Schiff davon.
Vielleicht kam nie der Zug zurück.
Das Schloss bewahrt noch einen Ton
von einem längst versäumten Glück.
Doch Abendgold fällt auf ihr Kleid
und für den Atemzug der Stunde
ist Einst und Jetzt und Freud und Leid
nur ein Erinnern, keine Wunde.
Lisa Nicolis
29.8.26
Die Stille
Diese Stille, die wie Seidentand aus Wolken hängt,
die wie feinster Regen in die Erde dringt,
dich auf leichten Schwingen abends in die Seele. bringt.
Lisa Nicolis
27.8.26
Sinnesrauschen
Sinnesrauschen
Als wenn am Riff sich Ozeane schäumten,
ein Sturm sich paarte mit der Wellen Tosen,
sich Herztöne mit Kraft dagegen bäumten,
im Kopf nur Dornen sind, im Herz die Rosen.
Ein Vogel zwitschert irgendwo im Garten,
doch meine Ohren hören auch das Brausen
der Wellen, die schon lang auf Stille warten.
Die Hirngewinde fluten mich mit Flausen.
Wie viele meiner Sinne irrer Spiele
birgt wohl mein Geist in seinen Graugeflechten?
Erlebt hab ich schon, endlos scheinend, viele.
Wenn sie mir doch nur wieder Freude brächten.
© Lisa Nicolis
25.8.26
Begegnung
Begegnung
Aus tiefem Meer bin ich geboren,
in Muscheln, Perlmutt gern verloren.
Nun lausche ich, vom Wind umweht,
was er mir von der Welt erzählt.
Er kam auf wundervoller Weise
von einer langen Sphärenreise
aus wolkendüsteren Emporen,
sei selbst erst kürzlich sturmgeboren.
Wir kommen zwar aus andren Sphären,
ich bin die Note nur aus Meeren,
er zieht durch alle Welt im Flug,
doch jetzt sind wir uns hier genug.
Lisa Nicolis
24.8.26
Das Boot
Das Boot
Der Tag hat seine Segel eingezogen,
sein letztes Gold am See, welch Harmonie.
Ein stilles Boot, vom Wasser sanft gewogen,
am Ufer. Doch wohin? Ich weiß es nie.
Der alte Steg trägt Spuren vieler Schritte,
von manchem Kommen und von manchem Gehn.
Das Wasser nahm sie schweigend in die Mitte
nur alle Ufer blieben ringsum stehn.
Das Boot liegt hier, als könnt es alles wissen
von jedem Ufer, das vorüberzog,
von jenen, die wir irgendwann vermissen,
und manchem Traum, der sich ins Herz uns log.
Ich würde gern noch einmal mit ihm fahren,
ganz ohne Ziel, nur in den Abend rein,
und all das Schöne, das in vielen Jahren
verloren schien, das dürfte nochmal sein.
Doch heute bleib ich still am Ufer stehen.
Der Abend wird so langsam richtig kühl.
Man muss nicht jede Reise selber gehen,
oft reicht einfach die Sehnsucht nach dem Ziel.
Lisa Nicolis
21.8.26
Einfach nur Bild
Die Grenze zwischen Sein
das dir die Zeit anhalten könnte,
während das flüssige Karmin
das längst Vergang'ne überschreibt?
Du scheinst das Denkmal
der viel zu schön ist,
um ihn noch zu heilen.
20.8.26
Zwischen den Zeiten
Der Abend schüttet Gold aufs stille Wasser,
der Tag wird müd und lehnt sich an die Nacht.
Am Ufer stehen Blumen, immer blasser,
als hätte schon der Frost an sie gedacht.
Noch trägt der See des Sommers Farbenwärme,
der Sonne Strahl im Blau sich schon verliert,
doch über ihm, als käme es von ferne,
schwebt leises Ahnen, dass bald Herbst regiert.
So steh ich still. Die Zeiten dürfen gehen.
Der See bewahrt ihr Kommen und ihr Fliehn.
Und manchmal muss man gar nichts mehr verstehen,
nur bleiben, schauen und mit ihnen ziehn.
Lisa Nicolis
19.8.26
Aus vielen Stücken
Ich bin ein Stückchen Gestern, etwas morgen,
paar bunte Teilchen, die Geschichten schreiben,
ein Stück, das alle sich behalten sollten,
ein Stück von Dingen, die da übrig bleiben.
Ich trage Farben, die sich widersprechen,
dies warme Rot verkörpert meine Narben.
Ich bin aus Linien, die sich so niemals treffen.
Nur eine Träne rinnt entlang am blauen Faden.
Ich zeige aller Welt die Zufallsbrüche
und würd als Leser dir die Freiheit lassen,
trotz aller eindrücklichen Widersprüche,
mich staunend doch als Ganzes zu erfassen.
Lisa Nicolis
18.8.26
Zwei Welten
Zwei Welten sich verweben im Gesicht:
mal sanft ein Strahl durch gold'ne Kronen bricht,
mal ist dein Blick, so tief, wie weit das Meer,
du trägst an Sehnsuchtsträume stumm und schwer.
Im Hintergrund tobt wild die kalte Flut,
während im Haar ein Hauch von Wald still ruht.
Zwei Segel gleiten hin durch Gischt und Wind
und sind so frei, wie deine Träume sind.
Der Vollmond hängt an dichter Wolkenwand,
als reichte er der Nacht die blasse Hand.
Doch du bist Küste, Leuchtturm, du bist Licht,
bist nicht nur Traum, der morgenhin zerbricht.
Lisa Nicolis
17.8.26
Hitzefrei
Es ist so leicht, wenn Morgen schon nach Regen schmeckt,
wenn durch das Fenster frische Brise streicht
und all das Strahlen tief in Wolken steckt
und jeder Dämon aus dem Inn'ren weicht.
Wenn es in dir, um dich, zum Atmen leichter wird,
wenn dir der Himmel aus der Wüste hilft
und kein Gedanke sich im heißen Öd verirrt,
wenn dir die Zeit zur Zeit den Anker wirft.
Jetzt mag die Jahreszeit noch gerne Sommer spiel'n,
ich gönn es ihr, und mir, und auch der ganzen Welt.
An heit'ren Tagen darf man gern auch Wärme spür'n,
soweit sie sich wie'n guter Freund verhält!
Lisa Nicolis
16.8.26
Schmetterling
Schmetterling
Nein, rühr` mich nicht an,
mein Staub färbt leicht ab
wie der Pollen,
mein Flügel wird lahm,
und das wirst du sicher
nicht wollen.
Du schütztest mich einst,
warst Zeuge
der Metamorphose,
auch wenn du jetzt greinst,
ich war eine Raupe
und lose
mit hungriger Gier
an all deinen Zweigen
gehangen.
du hieltest mich hier
mit grüner Verheißung
gefangen.
Es reifte die Zeit,
ich konnte
mein Kriechtum besiegen.
Jetzt bin ich bereit,
als Schmetterling
dir zu entfliegen.
Und- fang mich nicht ein,
versuche mich nicht
zu behüten,
lass frei mich nun sein
und kosten
die farbsüßen Blüten.
Ach, glaube mir schon!
Mein Flügelschlag
wird bald erliegen.
Als neuer Kokon
werd ich ins Gezweige
mich schmiegen.
©Lisa Nicolis (2014)
15.8.26
Dieser Sommer kehrt nie wieder
Dieser Sommer kehrt nie wieder
Der Sommer streut die letzte Hitze
noch einmal über Dach und Stein,
hängt goldnes Licht an Baumesspitze
und glaubt auf ewig da zu sein.
Doch seine Tage werden leiser,
der Abend rückt schon früher vor,
der Wind wird kühler, er wird weiser,
und Herbst steht wartend vor dem Tor.
Nie kehrt genau der Sommer wieder,
der jetzt noch heiß die Straßen säumt.
Ein neuer legt sich auf die Glieder
der Welt, die neue Träume träumt.
Auch ich werd nicht dieselbe bleiben,
die heut in seiner Wärme liegt.
Ein Jahr wird zwischen uns sich treiben,
in dem sich manches dreht und biegt.
Ein neuer Sommer wird erscheinen,
mit einem anderen Gesicht.
Wird hell die Welt in Farben kleiden,
doch mich, wie heut, findet er nicht.
Wir alle werden um was reicher,
was bis dahin durch uns geschieht.
Kein Sommer findet uns je gleicher.
Der Wind nur singt das gleiche Lied.
Lisa Nicolis
Augustmitte brennt
Augustmitte brennt sich ins Pflaster der Straßen,
die Kühle leicht klammert an Bäumen sich fest.
Im Sandkasten einer Baustelle lassen
sich Bagger laut nieder und bau'n sich ein Nest.
Die Männer im Kasten drin baggern sich Miete,
auch wenn hier kein Lüftchen den Wetterhahn dreht.
Kein Mittagsschlaf - ach, ich verkrafte die Niete,
ich weiß doch, dass Herbst vor der Türe bald steht.
Dann schließ ich die Fenster und hab endlich Stille,
heg wieder die herbstlkühle Wohnung ganz brav.
Bin nicht mehr der Sklave von Sonnenfülle
und feiere leis meinen Mittagsschlaf.
Lisa Nicolis
14.8.26
Zwischen Himmel und Erde
Zwischen Himmel und Erde
13.8.26
Diese Berliner Straßen...
12.8.26
August 2014
August 2014
Der Sommer, der wie Regen klingt,
der wie Oktober schmeckt,
und den kein Jahr mehr wiederbringt,
hat sein Gesicht versteckt.
Er fließt vorbei im Lebenstal
wie abgetane Zeit
und seine Düfte werden fahl
im Kelch der Ewigkeit.
Am Blätterrand, die Farbenspur
schon herbstgolden erscheint,
während ein Teil unsrer Natur
dem Herbst entgegenweint.
© Lisa Nicolis
11.8.26
Siehst du, wie ich sehe?
– Wozu? Du wirst mir schon erzählen,
was du dort siehst.
– Aber was ich dir erzählen werde,
wird nicht das sein,
was du gesehen hättest.
10.8.26
Die Seerosen
Die Seerosen
Die Blumen öffnen sich dem Schein,
die eine groß, die andre klein,
und zwischen ihnen formt sich Morgen,
um sich der Sonne Kraft zu borgen.
Das Blühen ist ein Freudenfest,
das seine Tiefe gern verlässt,
wenn sich der Tag aufs neu verkündet,
sich öffnet und nach oben findet.
Aus gelben, blauen Farbkontrast
formt hier ganz heimlich ein Phantast
den Zauber einer Wundergabe,
damit er ihn ins Herz dir trage.
Lisa Nicolis
9.8.26
Aus Stein
Aus Stein
Ich wäre auch lieber aus Stein,
verformbarer möchte ich sein,
dies Stückchen noch drin im Gesicht
und morgen sonstwo, oder nicht.
Dazwischen ein leuchtendes Grün,
an Brauen Moosstreifen lang ziehn,
Farn sprießt mir an Wangen, am Kinn.
Ich wüsst nicht, wie alt ich schon bin.
Ich müsst nach dem Wetter nicht sehn,
ich könnt mitten drinnen ja stehn.
Die Risse, die ich alle säh',
die täten nicht weh.
Lisa Nicolis
5.8.26
Seit Jahren sind wir gut gefahren
Sie: "Komm, alter Mann, heut geh'n wir aus,
wir gehen mal spazieren...
Ach nee, mein Rollstuhl kam ins Haus,
wir rollen jetzt auf Vieren."
Er: "Ich möchte gerne mal kaufen geh'n
wieder an frische Quellen,
möcht Edeka von innen seh'n
und nicht immer bestellen."
Sie: "Ich möchte lieber in den Park
und Kinder lachen hören,
mich frei bewegen und autark
an Luft und Licht betören."
Er: "Ich wusste es, was jetzt hier kommt,
du wirst die Herrschaft führen
und ich soll dann auch wieder prompt,
nur nicken, mit dir spüren."
***
So war's schon immer, Mann und Frau
können im Zank sich schier zerreißen.
Doch wird demnächst ein neues "Au"
sie eh wieder zusammenschweißen.
Lisa Nicolis
4.8.26
Der Silberrahmen
Ich liege auf dem Sofa, liebe Kinder,
und starr die Wand vor mir nichtsahnend an.
Da hängen ewig zwei ovale Bilder,
Im Silberrahmen eins, mit blonden Haaren,
trägt sie verträumt ihr wunderschönes Kleid,
im andren Rahmen, schon seit vielen Jahren,
steht er charmant, erstarrt in Flair und Schneid.
Da denk ich mir -wie trist verläuft ihr Leben.
Sind beide hier so lange schon allein,
da möcht ich plötzlich nach der Lösung streben,
für beide eine zarte Brücke sein.
KI, komm zaubern wir mal was zusammen,
das Wunder einer süßen Einigkeit,
wir sprengen jetzt die silbrigfeinen Rahmen
und schon sind sie, wie sich's gehört, zu zweit.
Seitdem, ich glaub', man kann es nur erahnen,
wenn alle sieben Himmeln Sterne tragen,
geht's nachts, ganz leis von Rahmen hin zu Rahmen:
»Madame?«
»Monsieur?«
»Darf ich es wieder wagen?"
Dann küsst er ihr, vor'm ersten Morgenstrahlen,
die zarte Hand, den neu gefund'nen Schatz,
und jeder kehrt zurück in seinen Rahmen.
und hängt wieder an seinem stillen Platz.
Lisa Nicolis
3.8.26
Die Bank am Rand der Stille
Kann man den Schmerz verdrängen,
wenn unser Auge ihn nicht sieht?
Kein Fluss trägt unser Leid davon,
der Himmel aber weiß,
Vielleicht sind unsre Wunden Risse,
worin das Licht erst übt fürwahr,
Denn aus der Tiefe
Und auch die Erde, die unter unsren Füßen,
so schweigend ruht und uns Zuhause ist,
weiß längst, dass keine Nacht
den Morgen je vergisst.
Lisa Nicolis
2.8.26
Die kleine Waldfee
Die kleine Waldfee
Der Wald hat Puls, der Wald hat Herz
und schau, wie's in den Kronen blinkt
im Licht der kleinen Zauberin,
das jede Blume dankbar trinkt.
Kein Strom und keine Leitung ist's,
kein Schalter steht auf weiter Flur.
Es ist ein fröhliches Gesicht
mit eines Lächelns zarter Spur.
Sie steht im Himmel, schwerelos,
und lebt den duft'gen Blütentraum.
Um sie herum schmückt ihr das Kleid
ein leicht verträumter Wolkensaum.
Geh nicht! Schau ihr ein wenig zu,
sie fliegt wie'n Falter gleich hinaus.
Für dich war sie ein Lichtmoment,
doch erdenfern ist ihr Zuhaus.
Lisa Nicolis
1.8.26
Zwischen den Linien
Suche hier kein Gesicht.
Suche den Ort, an dem die Oberflächen
Jedes Fragment ist ein Moment,
und jede Linie Erinnerung,
die sich durch's Mosaik
der menschlichen Erfahrung zieht.
Geometrie des Fühlens.
Wo die Erinnerung nur Auge ist,
Aus Rechtecken. Aus Schatten.
Und aus Entscheidungen.
Das Auge hatte sich geweigert,
Geometrie zu werden.
Als wüsste es, dass wir im Grund
die nie fertig werden.
Mit Türen, die, wie ich es kenne,
immer die Spalten findet, um warm
Lisa Nicolis
31.7.26
Morgenfrische
Morgenfrische
Parkweit grünt wieder Idylle,
Wasser zelebriert die Stille.
An den seichten, dunklen Stellen,
In vertauter Morgenfrische
Fische
schnell’n aus Wasserkreisen,
um eine Mücke zu verspeisen.
dürre Wasserspinnen,
ich würde sagen, etwas krasser,
wie einst Jesus übers Wasser.
Auf halber Strecke,
ruft 'ne Schnecke,
hinein in diese Morgenröte,
zum kleinen Frosch:
Halts Maul, du Kröte!
Dann kommt
auch diese Morgenstunde
mit Mensch... und noch einer...
und Hunde.
Wer Ruhe will, muss früh aufstehen,
bevor die Hunde Gassi gehen
und Schnecken
Lisa Nicolis
30.7.26
Zwischen den Welten
Zwischen den Welten
Vielleicht ist jeder Ort, den ich erstrebe,
nur ein Gedanke, der lange einst
die Welt geträumt hat.
Nicht alle Brücken, die ich gehe,
sind purer Stein, sind einfach aus
"Was wäre, wenn ..." das ich nie
ausgesprochen habe.
Ich mach mich auf den Weg.
Nicht unbedingt, um anzukommen.
Ich geh, damit die Sterne
unterwegs mich neu erfinden.
Aus Wolkenvlies bricht vages Licht,
das mir zu neuen Rätseln hin
Konturen zeichnet.
Und irgendwo hinter dem goldnen Horizont
gibt es vielleicht auch keine Antwort.
Nur eine Tür, die neu sich öffnet,
sobald ich wagen kann, an sie zu glauben.
Lisa Nicolis
29.7.26
Es kracht
28.7.26
Nachtschaltung
Nachtschaltung
(Ode an den Bewegubgsmelder)
Die Nacht hat ihre Stimme längst verloren,
der Mond verbirgt sich irgendwo im Blau.
Der Baum vorm Fenster steht in Nacht verloren,
als wär er bloß Erinnerung aus Grau.
Dann plötzlich Licht. Ein Atemzug aus Helle
legt Silber auf die Zweige vor dem Haus.
Der Baum hebt seine Äste auf die Schnelle,
als tanzte lautlos er 'n Gebet hinaus.
Ich suche erst humane Scherenschnitte,
ein heimliches Vorüber in der Nacht.
Doch niemand ist's, als Wind mit wildem Schritte,
der mit den Ästen seine Späße macht.
Die winken dann dem wachsamen Sensoren,
der eifrig seinen Auftrag ruft herbei.
Natur düpiert die Technik unverfroren
-und ich erschrak, dass da ein Räuber sei.
Lisa Nicolis









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