Der Mond ist in den See gefallen.
Das Wasser saugt es auf, das Licht.
Ans Ufer wellt es sich kristallen,
wo sacht der nasse Spiegel bricht.
Das Wasser saugt es auf, das Licht.
Ans Ufer wellt es sich kristallen,
wo sacht der nasse Spiegel bricht.
Gespenstisch steigen Nebelschwaden
die Böschung aufwärts, hoch zum Strand.
Verirren sich wie Traumplejaden
und lassen Glimmerspur’n im Sand.
Die Nacht liegt im Gezweig der Wälder
und hüllt das Land in tiefe Ruh.
Das Brot im satten Leib der Felder,
träumt jetzt schon seiner Reife zu.
© Lisa Nicolis

Was für lyrsich schöne Gedanken liebe Lisa,
AntwortenLöschenman kommt ins träumen, ein schöner Abschluss des
alten Jahres, der die Hoffnung für das neue Jahr insich
trägt.
Sei lieb gegrüßt von mir, eine liebe Umarmung die du hoffentlich
fühlst und alles alles Liebe wünsche ich dir für das neue Jahr,
von Herzen und in Verbundenheit, deine Karin
Meine liebe Karin, ich freue mich, dass du dich gemeldet hast und mein Gedicht dir für einen Augenblick durch die Seele gegangen ist. Danke fürs reinschauen. Allerwärmste Grüße zu dir von Lisa
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