Die Wände scheinen still mit mir zu atmen,
als würden sie die Zeit gern mit mir teilen.
Das Licht, das durch das Fenster fällt,
ist wie ein vorsichtiger Gast,
der nichts berühren will
und doch alles verändert.
Die Uhr zählt nicht die Zeit,
glaub ich, sie streut sie aus,
wie Staub auf die Gedanken.
Und manchmal sitzt die Angst mir gegenüber,
wortlos, und legt die kühle Hand
auf diesen Tisch hier zwischen uns.
Dann dieser Sonnenstreif,
der sich auf meine Schulter legt,
als hätt der Himmel mich
noch nicht vergessen.
Und in mir öffnet sich
ein Weg, so still und weit,
dass meine Schritte
ihn nicht dann
als würden sie die Zeit gern mit mir teilen.
Das Licht, das durch das Fenster fällt,
ist wie ein vorsichtiger Gast,
der nichts berühren will
und doch alles verändert.
Die Uhr zählt nicht die Zeit,
glaub ich, sie streut sie aus,
wie Staub auf die Gedanken.
Und manchmal sitzt die Angst mir gegenüber,
wortlos, und legt die kühle Hand
auf diesen Tisch hier zwischen uns.
Dann dieser Sonnenstreif,
der sich auf meine Schulter legt,
als hätt der Himmel mich
noch nicht vergessen.
Und in mir öffnet sich
ein Weg, so still und weit,
dass meine Schritte
ihn nicht dann
nicht mehr brauchen.
Lisa Nicolis

