Zwei Welten
Zwei Welten sich verweben im Gesicht:
mal sanft ein Strahl durch gold'ne Kronen bricht,
mal ist dein Blick, so tief, wie weit das Meer,
du trägst an Sehnsuchtsträume stumm und schwer.
Im Hintergrund tobt wild die kalte Flut,
während im Haar ein Hauch von Wald still ruht.
Zwei Segel gleiten hin durch Gischt und Wind
und sind so frei, wie deine Träume sind.
Der Vollmond hängt an dichter Wolkenwand,
als reichte er der Nacht die blasse Hand.
Doch du bist Küste, Leuchtturm, du bist Licht,
bist nicht nur Traum, der morgenhin zerbricht.
Lisa Nicolis
Zwei Welten sich verweben im Gesicht:
mal sanft ein Strahl durch gold'ne Kronen bricht,
mal ist dein Blick, so tief, wie weit das Meer,
du trägst an Sehnsuchtsträume stumm und schwer.
Im Hintergrund tobt wild die kalte Flut,
während im Haar ein Hauch von Wald still ruht.
Zwei Segel gleiten hin durch Gischt und Wind
und sind so frei, wie deine Träume sind.
Der Vollmond hängt an dichter Wolkenwand,
als reichte er der Nacht die blasse Hand.
Doch du bist Küste, Leuchtturm, du bist Licht,
bist nicht nur Traum, der morgenhin zerbricht.
Lisa Nicolis

